Rolf Bossi über sein Buch beim ARD Kulturreport | MCNeubert lawblog

Rolf Bossi über sein Buch beim ARD Kulturreport

Sonntag, 13. März 2005 |  Autor:

Der Kulturreport berichtet über Rolf Bossi.
Bossi kritisiert die deutsche Justiz, selbstgefällige Richter und die Pläne der Justizministerin – quasi ein Rundumschlag.
Der Beitrag hatte wenig Inhalt – mehr Promotion für sein neues Buch:
Halbgötter in Schwarz

Vielleicht lese ich es ja mal….

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Thema: Allgemein

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31 Kommentare

  1. 1
    Franz hoffmann 

    Ich komme zu folgender Bewertung der justiz:
    – 20% der Justizangehörigen handeln korrekt;
    – 20% der Justizangehörigen sind Berufskriminelle;
    – etwa 60% schwankt zwischen „gut“ und „böse“.
    Ich beziehe meine Erfahrungen aus einem Erbfall..
    Weitere Informationen unter „http://www.erbfall.de.vu

  2. 2
    Hannelore de Lasala-Debring 

    Wir hatten geglaubt einen einfachen Erbanspruch „Pflichtteil“ vor Gericht schnell regeln zu können.

    Inzwischen sind 3 Jahre vergangen und jede von der Gegenseite vorgenommene Verzögerung wird anerkannt, d.h. Urlaub des Anwalts, obwohl uns egal war welcher Anwalt auftreten würde, Tod eines Verwandten des Anwalts, Krankheit des Anwalts usw., usw..

    Bei dem gleichen Gericht wurde mein Mann in Geschäftssache mit Nigeria verklagt und obwohl mein Mann erkrankte, täglich mehrere Injektionen vom Arzt bekam, verlangte der Richter ein Attest vom Amtsarzt. Was hier in Deutschland abläuft können wir nicht mehr verstehen.

    Eine weitaus größere Sache, die mehr als kriminell verlaufen ist, weil wir ansonsten von keinem Richter mehr „Recht“ erhalten können, egal wie eindeutig die Rechtslage ist, können wir hier nicht angeben und müssen uns an den Human Rights Court wenden. MfG H. de Lasala-Debring

  3. 3
    Andreas Kalla 

    Nach mehreren in verschiedenen Angelegenheiten erlittenen Urteilen komme ich zu dem Standpunkt, dass wir zwar einen ganzen Wust von vermeintlich guten Gesetzen haben sollen, deren Kenntnis aber nicht unbedingt zum Handwerkszeug der Richter gehört. Ohne dieses Buch gelesen zu haben klassifiziere ich unsere Mitbürger seit dem in drei Gruppen:

    die erste sind die dummen gesetzestreuen Bürger.

    Die zweite sind die Kriminellen, die von den Richtern gehätschelt die Vorteile aus der Unwissenheit derselbigen um die Gesetze profitieren

    Die Dritte Gruppe sind die Richter, zu den mir nur die Umschreibung kriminell, weil sich absolut nicht an die Gesetze haltend, dazu einfältig und arrogant einfällt.

  4. 4
    Shambu 

    Die heutige Justiz, die der unteren Instanzen ganz besonders, entscheidet nicht nach Recht und Gesetz, sondern nach sozialer Strellung der Parteien. Der sozial Schwache unterliegt, im Strafrecht werden in der Bagatellfallverfolgung hohe Strafen gegen unbemittelte Bürger ausgesprochen und in der schweren Wirtschaftskriminalität dafür Freisprüche. Dadurch, daß die Bestimmungen der Strafprozeßordnung nur bei Straftaten der Behördenkriminalität und Wirtschaftskriminalität angewandt werden , erfolgt gliechzeitig eine Entrechtung einer ständig wachsenden Grupe der sozial Schwachen. Diese Entrechtung hat zunehmenden Verlauf und wird seit mehreren Jahren als Sozialrassismus erkannt und kritisch verfolgt. Dieser Abkömmling des Faschismus spaltet Deutschland in die Entrechteten und die Bevorteilten, es gibt keine Gleichheit vor dem Gesetz, also gibt es auch keinen Rechtsstaat mehr.
    Gegen diese Macht der „Götter in schwarz“ gibt es kein legales Mittel, um es zu bekämpfen, weil die Richter unkündbar, nicht haftbar und in einer Welt der Narrenfreiheit zur Auslebung einer Machtsucht eingebettet sind. Es ist so wie Rolf Bossi sagt, sie sind auch nicht Willens in eigener Sache Recht zu sprechen, ich meine sie sind es auch nicht in anderen Fällen, auch wenn es einzelne rechtschaffende Richter manchmal gibt, so ist nicht gesagt, daß es ihr Wille war Recht zu sprechen, denn es können andere Umstände vorliegen, die einen Richter hin und wieder auch gegen eine sozial höhersthend angesiedelte Partei oder in einem Wirtschaftsverbrechen mal ausnahmsweise Recht sprechen lassen.

  5. 5
    Karl 

    Es ist einfach nicht zu fassen, was „im Namen des Volkes“ gesprochen wird ! ( Welches Volk ist eigentlich gemeint? )
    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass Richter, gleich ob vom „Familiengericht“ oder vom „Ober- Landes- Gericht“ nicht wirklich wissen, was sie anrichten. Sie brechen ungestraft ihren geleisteten Amtseid nach § 38 DRiG, sie haben vergessen, was sie selbst erfunden haben (Düsseldorfer Tabelle) und ziehen, arrogant und in einer Manier, wie in den Kriegsjahren, über die „Verbrecher“,(Unterhaltspflichtige) die sich gegen irre und verfassungswidrige Forderungen zur Wehr setzen, über den berühmten Tisch !
    Dass ich persönlich von diesen vier „Richtern“ betrogen wurde ist inzwischen völlig egal, weil es wohl die Normalität in diesem Land ist.
    In einem weiterne „Verfahren“ (eine völlig neue Bedeutung des Wortes!!!) sagt mir eine frischgebackene Richterin (LG), genauso arrogant wie unwissend, dass der Kläger, als er „Ja“ sagte, wohl „Nein“ meinte und gab ihm, entgegen aller Gesetze, hier dem WEG, Recht !!!
    Nun habe ich endgültig jeden Glauben an die Richterschaft verloren. Ich bedauere dies, denn ich wähnte mich in einem Rechtsstaat, der diesen Namen noch verdient. Ich habe mich wohl getäuscht…..

  6. 6
    Doris 

    Was Herr Bossi jetzt zu schreiben wagt, wußte er schon vor 20 Jahren. Aber da hatte er noch Rücksichten zu nehmen. Herr Bossi „vergißt“, daß auch die Anwälte, die in deutschen Gerichtssälen auftreten, eine schwarze Robe tragen!
    Und er sieht als Strafverteidiger nur die Seite des Täters.
    Schlagen wir die Zeitung auf, hören wir Radio- oder TV-Berichte – über die Täter berichten sie alle – ob schuldig oder nur vorverurteilt. Ihre Opfer werden, wenn sie „Glück“ haben, mit der lapidaren Bemerkung, daß sie „psychologische Betreuung erhalten“ oder „mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert wurden“ oder „am Tatort verstarben“ erwähnt. Daß sie (falls sie die Tat überleben) und ihre Angehörigen nach der eigentlichen Tat wieder zu Opfern werden, davon hört und liest man nichts. Welches Martürium ein Opfer durchzustehen hat gegen die „Götter in den schwarzen Roben“, wenn es sich erdreistet, sein Recht als Opfer einzufordern, davon wagt kaum ein Medium, egal ob Radio, TV, schreibende Zunft, zu berichten; und wenn, dann nur in relativ unbedeutenden Sendungen. Am Thema dran bleibt keiner. Die Politik hat sie alle im Griff, die sogenannten „unabhängigen Jurnalisten“ ebenso wie die „nur dem Recht und Gesetz verpflichteten Richter“, die den Inhalt ihres Amtseids anscheinend in einer Sprache ablegen, von deren Existenz sie noch nie etwas gehört haben; um so besser verstehen und befolgen sie die Binsenweisheit: Wer befördert, der befiehlt! Und die Staatsanwälte, die sowieso weisungsgebunden sind, kennen und befolgen diese Weisheit als treue Staatsdiener sowieso. Tut’s einer nicht, ist er auf der Karriereleiter auf der obersten Sprosse angekommen – BASTA!

    Es wäre zu schön um wahr zu sein, wenn das Buch von Rolf Bossi mit dazu beitragen könnte, eine Entwicklung einzuleiten, an deren Ende ein Rechtsstaat steht. Solange jedoch die politische Gängelung und massivste Einflußnahme damit begründet wird, daß nur so die „Bestenauslese“ gewährleistet ist, wird sich in dieser Bananrepublik nichts ändern.
    Dazu wäre ein Aufstand der Anständigen nötig………..
    und wie dies vom obersten Gericht dieser Republik bewertet wird, kann jeder in Rolf Bossis Buch nachlesen in dem Kapitel zur Frage, ob die Richter, die die Täter des 20. Juli 44 zum Tode verurteilt haben, Rechtsbeugung begingen. … Die Politik und die Justiz selbst achteten schon immer auf die „BESTENAUSLESE2 “ !!!!

    Der interessierte Leser kann den Fall ‚Peter Köberle‘ unter der schlichten Worteingabe „Mordanschlag Rammenau“ kurz und präzise aufgearbeitet nachlesen und damit den Wahrheitsgehalt meines Kommentars überprüfen.

  7. 7
    Robert Schwartz 

    Guten Tag,
    ich bin gegen ein amtsgerichtliches Urteil in Berufung gegangen. Die Berufung wird vom Landgericht nicht anerkannt, weil ich nicht binnen einer Woche nach mündlicher Verkündigung des Urteils Berufung einlegte. Die schriftliche Information jedoch, die ich bezüglich einer Berufung am Ende der Verhandlung erhielt, spricht davon, daß spätestens eine Woche nach Erhalt des schriftlichen Urteils Berufung eingelegt werden muß! Diese Frist habe ich eingehalten! Was ist eigentlich los? Die Sache ist glasklar, wird aber nicht anerkannt! Es kann doch nicht sein, daß ein Richter behauptet, die blaue Farbe sei in Wirklichkeit gelb, nur weil das seine Meinung ist. Entweder spinne ich, oder der Richter!…was anderes gibt es nicht. Was soll ich tun?

  8. 8
    Bernd 

    Habe als Vermieter bereits über 7000 € an Mietausfällen durch eine Mietpartei.
    Verfahren läuft seit über einem Jahr. Mehrere Fristlose Kündigungen, wegen Tätlichkeiten, Beleidigungen, Ruhestörungen etc. wurden vom Richter nicht mal zur Kenntnis genommen.
    Nachdem mich meine Mieter bei der Region angezeigt haben, nuß ich nun zum 31.Mai 2005 das von mir gemietete Haus räumen (Abrißverfügung durch die Region Hannover) und werde obdachlos sein. Daraufhin habe ich auch auf Eigenbedarf geklagt.
    Den nächsten Verhandlungstermin (erster Termin war im November 2004) hat der Richter wohlweisslich auf den 14. Juni gelegt und damit ohne Urteil eine Entscheidung getroffen (meine Obdachlosigkeit).
    Beim ersten Termin hatte ich schon Zeugen dabei, die wurden aber nicht zugelassen. Ich habe ca. zehn verschiedene Zeugen benannt, aber nicht einer wurde zum neuen Termin geladen.
    Stattdessen geht es dem Richter nur darum, mir nachzuweisen, dass ich bei Einzug in die von mir gemietete Wohnung, im Jahre 1998 bereits vom wohnrechtlich problematischen Status dieser Wohnung wußte.
    Mein Vermieter hat dem Gericht schriftlich bezeugt, dass ich davon nichts wußte, aber der Richter hat trotzdem nochmal eine eigene Verhandlung zu dieser Frage am Wohnort meines Vermieters (ca. 300Km entfernt) anberaumt.
    Seit März bekomme ich nicht mal mehr die, um ca. 55% geminderte Miete und seit Ostern wohnen die Mieter nicht mehr dort. Strom und Gas sind abgestellt abgestellt, aber sie händigen mir die Schlüssel nicht aus und freuen sich über meine Obdachlosigkeit.
    Letzte Woche habe ich auf Rat meines Anwaltes, die Schlösser aufgebohrt und die Wohnung in Besitz genommen. Die Schäden gehen in die Tausende: Parkett verbrannt und als Katzenklo benutzt, neuer Rolladen zerstört, Waschbecken zerschlagen, Heizkörper rausgerissen usw.
    Am nächsten Tag mußte ich aufgrund einer einstweiligen Verfügung, die Schlüssel den Mietern wieder zurückgeben (Raten Sie mal welcher Richter diese unterschrieben hatte) und habe nun ein Strafverfahren wegen Einbruchs.
    Ich bin mir jetzt schon sicher, diesen Prozess mit Pauken und Trompeten zu verlieren, ebenso wie die Klage wegen nicht gezahlter Mieten und Mietnebenkosten. Denn auch hier habe ich wieder den selben Herrn Richter.
    Der ganze Spaß könnte mich dann so etwa 15000 bis 20000 € kosten.
    Ich werde nie wieder vermieten und frage mich was das hier noch mit einem Rechtsstaat zu tun hat.

  9. 9
    MCNeubert 

    @ Bernd
    Es ist in der Tat oftmals ein großes Problem ein Räumungsurteil zu bekommen und dann auch noch zu vollstrecken – und noch dazu mit hohen Kosten verbunden, auf denen der Vermieter oftmals sitzen bleibt.

    Gerade in dem Fall, dass die Mieter sowieso schon ausgezogen sind und Gefahr im Verzug ist, weil die Wohnung verdreckt und vermüllt ist, wünscht man sich oft Richter, die praxisgerechter entscheiden. Der Tipp vom Anwalt die Schlösser zu tauschen war in Ordnung – es konnte ja keiner ahnen, dass die Mieter noch so viel Interesse an der verlassenen Wohung haben und eine Einstweilige Verfügung beantragen – wahrscheinlich noch auf staatskosten (PKH).

    Hoffe, der Strafrichter sieht die Sache etwas gelassener und stellt das Strafverfahren ein.

    Gruß
    MCNeubert

  10. 10
    einfreund 

    rolf bossi mag ein staranwalt sein, aber er ist was die menschliche erziehung angeht mit einem 4 jährigen kleinen verzogenem jungen zu vergleichen…

    ausserdem sollte er wie jeder andere bürger auch steuern zahlen. anstatt sein vermögen (oder das seiner angeheirateten frau) in sweden auf irgendwelchen konten zu verstecken! oppppppppppppss, habe ich jetzt ein geheimnis verraten…

    habe das ganze nicht erfunden!

  11. 11
    Hermi 

    Um die deutsche Justiz zu verstehen, bedenke man folgende Situation. Gesetzte wurden sehr stark durch das Hitler-Regime geprägt. So auch die Ausbildung der Juristen. Nach dem 2. Weltkrieg wurden alle Deutschen entnazifiziert, ausgenommen die Justiz. Die meisten Richter blieben in Amt und Würden. An den Hochschulen lehrten Professoren, geprägt und eingesetzt durch Hitler. Die nächste Generation der Hochschullehrer sind die Zöglinge dieser Unholde. Fazit: bis heute sind Richter Staatsanwälte und somit die gesamte Justiz durch das Gedankengut der Hitlerdiktatur geprägt. Und alle Anwälte halten still, da sie von diesem Verbrechersystem herrlich leben. Kritisiert wird erst, wenn sie in den Ruhestand gehen.

  12. In meine Sammlung von etwa einem Dutzend rechtsbeugender Urteile kann ich seit einer Woche ein weiteres des Landessozialgerichts Stuttgart hinzufügen. Entweder sind die Richter Ignoranten oder sie müssen grund-sätzliche Entscheidungen den höchsten Gerichten vorbehalten. Beides ist jedoch eines „Rechtsstaates“ unwürdig.

    Aufgrund eines im Sommer 1996 auf mich verübten Mordanschlags unter-liege ich dem Opferentschädigungsgesetz, das 1976 in das seit 1950 beste-hende BVG eingegliedert wurde. Schon wenige Wochen nach dem Attentat stellte meine damalige Lebenspartnerin über den Weissen Ring einen OEG-Antrag. Dies hätte dazu führen müssen, daß die Versorgungsverwaltung
    sofort hätte tätig werden, Versorgungskrankengeld bezahlen und die enor-men Behandlungskosten hätte übernehmen müssen. Doch nichts geschah. Erst nach fast eineinhalb Jahren kam ein vorläufiger Anerkennungsbe-scheid und etwa 2 Monate später die erste Entschädigung. Das ist eine verdammt lange Zeit. Ein solches Opfer wird unverschuldet zum Sozialfall, wenn es nicht vorgesorgt hat. Da ich eine private Krankenversicherung hatte, deren Beiträge teilweise während des 18-monatigen von Freunden und Verwandten aufgebracht wurden, entzog sich das zuständige Amt sei-ner gesetzlichen Leistungspflicht und sparte auf diese Weise gesetzeswid-rig rund DM 250.000. Schön, wenn es viele solch dummer Bürger gibt.

    Über 4 Jahre nach der Tat wurde das auf mich verübte Verbrechen von der Berufsgenossenschaft als Berufsunfall anerkannt. Die Berufsgenossen-schaft erstattete der Krankenkasse anstandslos über DM 160.000 der Behandlungskosten. Daran wird das ungesetzliche Verhalten des Amts besonders deutlich.

    Zunächst erhielt ich nur die gesetzliche Mindestrente von gut € 1.000. Da-von mußte ich für meine Frau und mich rund € 1.200 Krankenkassenbeiträ-ge aufwenden. Ich war Opfer einer Gewalttat und gleichzeitig Opfer eines Berufsunfalls und zum Leben blieb Null, weil die Versorgungsverwaltung alle bisher bezahlten OEG-Leistungen mit der gesetzlichen Unfallrente auf-rechnete. Weil das nicht stimmen konnte, kaufte meine Frau den Kommen-tar zum Entschädigungsrecht. Das Studium ergab, die Handhabung durch das Amt ist sowohl ein Rechts- wie auch ein Verfassungsbruch gegen Art. 3 GG – alle Menschen (Opfer) sind gleich zu behandeln, denn ein Beamter erhält ein Ruhegehalt und einen Unfallausgleich, der Empfänger von Sozial-hilfe die Leistungen der Sozialhilfe zuzüglich alleR OEG-Leistungen. Hätte ich in meiner Freizeit Golf gespielt – so wie es fälschlicherweise vom Amt in einer Klage behauptet wurde, erhielte ich anstelle der Unfallrente einen Berufsschadensausgleich zuzüglich aller OEG-Leistungen. Weil ich jedoch auch als Opfer eines Berufsunfalls anerkannt bin, wird mir die Opferent-schädigung seit nahezu 9 Jah-ren pflicht- und gesetzeswidrig mit Verweis auf § 65 BVG verweigert, weil Doppelleistungen vermieden werden sollen.
    Ähnlich wie die Altersrente ist die gesetzliche Unfallrente von der begriff-lichem Definition Einkommen.

    Nach § 31 BVG sind die Grundrente und die Schwerstbeschädigtenzulage unabhängig vom Einkommen und Vermögen zu bezahlen, da diese eine
    reine Genugtuungsfunktion für die körperliche Schädigung haben. Obwohl die Berufsgenossenschaft schriftlich bestätigt hat, daß in der Unfallrente keine OEG-Leistungen enthalten sind, behauptet das Amt dagegen ge-betsmühlenartig immer noch, daß diese in der Unfallrente enthalten sind. In der ersten Instanz wußte der Richter noch nicht einmal, daß in der Akte ein vom Gericht in Auftrag gegebenes medizinisches Gutachten lag. Noch weniger hatte er sich mit der Rechtsproblematik des § 65 BVG beschäftigt, das von der Versorgungsverwaltung rechts- und verfassungswidrig ver-mutlich seit fast 20 Jahren gegen alle Gewaltopfer, die gleichzeitig Opfer eines Berufsunfalls wurden, angewandt wird. Wird der Kassier einer Bank
    während seines Dienstes niedergeschossen, erhält er keine Opferentschä-digung. Wird er jedoch während seiner Freizeit am Geldautomat das Opfer einer Gewalttat, erhält er alle OEG-Leistungen. Ein solcher Widersinn ist mit normalem Verstand begreifbar.
    Drei Berufsrichter und zwei Laien als Kopfnicker wiesen meine Klage als unberechtigt zurück. Auch eine im Gesetz vorgesehene Erstattung meiner
    von mir bezahlten KV-Beiträge wurde abgewiesen, obwohl sich die Ver-sorgungsverwaltung allein DM 250.000 an Behandlungskosten gesetzeswid-rig erspart“ hatte.
    Weil ich auch weiterhin die mir gesetzlich garantierten Rechte einfordere und für andere Opfer von Staatskriminaltät oder juristischer Dummheit
    Pionierarbeit leiste, betrachte ich mich nicht als Querulanten.
    Wie sagte der CDU-Abgeordnete Bosbach über seinen früheren Kollegen
    Siegfried Merz: er ist kein Querulant – er hat nur einen starken Willen.

  13. Das was Bossi schreibt ist sicherlich nicht ganz uneigennnützig.
    Aber es its sicherlich fast Alltag in deutschen Gerichten und vor lauter Einigungen und Deals meckert keiner darüber und den Betroffenen glaubt man nicht.
    Deshalb finde ich es gut, dass Bossi es auch einmal schreibt, auch wenn er gerne auch damit Geld verdient. Seine schweigenden Kollegen verdienen an diesen Misständen gelichzeitig Geld für Verfahren, die verschaukelt werden.
    Wer diesen Rechtsstaat retten will, solte den Mund aufmachen und dies vielleicht bevor man über 80 Jahre ist!
    Deshalb lasse ich mich schon jetzt nicht auf diese faule Dealerei ein. Was natürlich viel Arbeit und Ärger mit sich bringt, die die Kollegen sich auf Kosten der Betroffenen sparen.

  14. 14
    E. Lehmann 

    „Die Halbgötter in Schwarz“, wie wahr. Ich erlebe täglich die „Waffengleichheit“ zwischen Richter, Staatsanwalt als verbeamtete Staatsdiener und Rechtsanwälten. Es ist ein faszinierendes Buch, das einerseits die vom Gesetzgeber geschaffenen Realitäten, andererseits die Erlebnisse und wütend machende Ohnmachtsgefühle der sich engagierenden Anwälte aufzeigt, mit Humor, Ironie, Sarkasmus und echt nüchterner sachlicher Einschätzung und Kritik geschrieben. Einfach gigantisch. Ich hoffe, daß sich auch Nichtjuristen für dieses Werk interessieren und es verstehen, wie der Verfasser es sich mit seiner Ausdruckswahl offensichtlich wünscht.
    Herrn Rechtsanwalt Bossi vielen Dank. Es sollte niemand neidisch sein auf das gute Geld, das er verdient hat, er hat es eben v e r d i e n t verdient.

  15. 15
    Sathya 

    Seit 5Jahre kämpft unser Sohn um sein Kind der bei seiner geschiedene Frau lebt und von dieser und deren Freunde misshandelt wird. Da unser Sohn mit seinem verletzten Kind dies ärztlich festhalten lies wird ihm das Umgangsrecht ,das schon seit 1 Jahr durch die Mutter verhindert wird ,durch Empfehlung des OLG Darmstadt, an das Familiengericht Lampertheim entzogen.
    Trotz Beweise der Kindesmisshandlung wird bei Gericht dies nicht zur Kenntnis genommen. Helfer werden zu Täter abgestempelt. Der Vater ist schädlich für das Kind, da er es ausfragen würde und mit dem Kind zum Arzt geht. Die Mutter die misshandelt bekommt Erziehungshilfe für das Kind, und darf munter so weiter machen. Die ganze Prozesskosten, Gutachterkosten wurden dem Vater angelastet. Egal was die Mutter lügt, es hatte keine Folgen für Sie.
    Wenn einer dies nicht selber erlebt, glaubt er es nicht, wie hier an Deutschen Gerichten das Recht mit den Füssen getreten wird und selbst vor Kindern kein Halt macht.
    Der Rechtsanwalt regt sich nicht. Und man findet kaum einen Rechtsanwalt, der sich für solche armen misshandelten Kinder einsetzt. Auch Medien zeigen kein Interesse.
    Wenn die Menschen nicht endlich aufwachen, so sind unsere Kinder und wir verloren.
    Jeder kann in die Mühlen der Justiz geraten. Dann wird er merken was er für Rechte hat. Wenn mehr Menschen den Mut hätten wie Herr Bossi und Aufklärung betreibt, könnten die mit einem nicht so umspringen.

  16. Kurz und knapp Ich finde das Buch klasse längst überfällig und notwendig.

    Denn auch ich habe, (und mache es leider immer noch…) meine miesesten Erfahrungen mit dem Machtmissbrauch der Justiz und deren Kollobaratoeren gemacht und die Wahrheit intressiert ja doch keinen.

    Es wäre schon viel geholfen, wenn im Zweifelsfalle mal Lügendetektoren Pflicht wären aber das wurde ja vom BVG abgelehnt … na denn, dann gehts eben weiter mit dem Lügenprinzipien unserer ach so dollen demokratie… (absichtlich kleingeschrieben)

    PS: Was Scholl Latour im Journalismus ist, ist Bossi für mich jetzt in Sachen Justiza, sprich zwei ältere Herren mit Verstand Erfahrung und Weitblick.

    GUTES BUCH SEHR GUTES BUCH und ich habe mal gerade 30 Seiten hinter mir aber schon munter die interessanten Stellen makiert und es sind einige.

    Der Fisch stinkt vom Kopfe her und Justiza ist tatsächlich eine blinde und was für eine.

    Eckehard Lohse 07.06.2005

  17. Hallo Freundchen, hast du Schwierigkeiten damit, daß einer sein Geld selbst ausgeben will?
    Ich kann es Herrn Bossi nicht verdenken, wenn es stimmt, daß er sein Geld ins ausland verbracht hat. Hinzu kommt: Wenn jemand gegen die Justiz vorgehen will in diesem Lande, MUSS er Geld im Ausland haben, sonst wird er hier ziemlich schnell entreichert, danach kriminalisiert und dann ab in die Psychiatrie. – Also, denk mal nach, bevor du so ein Blech von Dir gibst.

  18. Hallo!

    Einen herzlichen Gruß auch von mir.

    Dem sollte doch jeder (von vorn herein) entgegen treten!

  19. Liebe Leserinnen und Leser!

    Natürlich, dem Unrecht sollte jeder entgegen treten!

  20. 20
    bernd D. 

    Herr Bossi hat mich ein oder zweimal vertreten, zivilrechtlich, mit Erfolg, und ich kann dem Inhalt seines Buches nur zustimmen, leider ist es aber in anderen westlichen Länder nicht viel besser, Geld verschafft gute Urteile, es gibt leider zu viele Beispiele rund um den Globus.

  21. 21
    Norbert 

    1.) Ich wurde in Göttingen aufgrund eines Sachverhalts wegen Beleidigung verurteilt, den der Richter frei erfunden hatte. Dies wurde von einem anderen Richter sogar schriftlich eingestanden, denn es habe sich um ein Versehen gehandelt. Ich habe dann Strafanzeige wegen Rechtsbeugung gestellt. Es passiert nichts, alles vertuscht!

    2.) In einem Zivilverfahren sprach der Richter dem Gegner (einem Anwalt) eine Beweisgebühr zu, weil er zum Beweisergebnis verhandelt habe. Im Kommentar (damals noch BRAGO) steht, genau das Gegenteil, nämlich dass die Verhandlung zum Beweisergebnis keine Beweisgebühr auslöst. Ich legte sämtliche Rechtsmittel ein unter Hinweis auf die Kommentarstelle. Es wurde alles missachtet, weil alles sei alles in Ordnung sei. Es wurde mit keinem Wort auf den Kommentar eingegangen.

    3.) In einem anderen Fall wurde Sozialhilfe beantragt. Da die Behörde langsam arbeitete wurde eine einstweilige Anordnung beim Sozialgericht beantragt. Die Richter erfanden einen Sachverhalt, nämlich der Antragsteller könne bei seinen Eltern in Dortmund wohnen, obwohl es keine Eltern in Dortmund gibt und keinen Wohnsitz dort. Weder der Antragsteller noch die Eltern wohnten jemals dort. Die Richter entschieden also über einen von Ihnen frei erfundenen Sachverhalt. Es kam zur Klage gg. das Land auf Schadenersatz. Vor dem BGH wurde 2005 entschieden das Land müsste wegen des Spruchrichterprivilegs keinen Schadenersatz leisten.

    Der dumme ist wie immer der Bürger zugunsten einer privilegierten Kaste, die ohne jegliche Konsequenz tun und lassen kann was sie will.

  22. 22
    Micha 

    habe das Buch gelesen und das was er schreibt ist richtig und wahr. Mache Beiträge die ich hier lese halte ich für sinnfrei …Neid und Mißkunst liegen nah beieinander.

    Habe die deutsche Justiz von der wahren Seite erlebt.

  23. 23
    Ulrike 

    Hallo,
    hätte mir jemand vor acht Jahren erzählt, was in Deutschland möglich ist, wenn man nur über genug Geld verfügt ich hätte es nicht geglaubt. Meine derzeitzige Situation ist folgende. Am 23 Juli 98 schlug mich mein Mann im Beisein unserer damals sieben jährigen Tochter nieder. Ich war gerade am Telefon u er befürchtete, dass ich über seine neue Affäre bescheid wüsste u es seinem Vater am Telef. mitteilen würde. Am nächsten Tag ging ich zu einer Anwältin reichte die Scheidung ein u. übergab ihr sämtl. Geschäftsdisketten sowie alle Unterlagen, die eindeutig sein Einkommen beweisen. Sie meinte sie werde sofort einen Antrag auf Zuweisung der Ehewohnung stellen. Fünf Monate rannte ich ihr im sprichwörtlichen Sinne die Türe ein. Ihrrerseits kamen Aussagen wie „zu wenig Familienrichter“ etc. Am Tage der Verhandlung erfuhr ich, dass sie nichts an mich weitergeleitet hatte, denn ich hätte, anhand von Unterlagen alles demen- tieren können. Bei dieser Verhandlung verlor ich u meine Kinder unser Zuhause. Plötzlich verdiente mein Mann nichts mehr etc. Wir mussten ausziehen und ich nahm mir eine neue Anwältin u ich versuchte mit ihr alles rückgängig zu machen. Aber sie meinte, nachdem ich kurz vor Deathline alles für sie bei Gericht abgegeben hatte der Richter hätte es abgewiesen mit der Begründung die 2500 DM für das Wiederaufnahme verfahren wären 1 Tag zu spät bei Gericht eingegangen. Ich verstand wieder einmal nicht was passierte. Ich und die Kinder zogen in eine kleine drei Zimmer Wohnung. Seit Mai 99 bin ich dreimal umgezogen. Unser Haus stand dreieinhalb Jahre leer. Dann durfte ich 2002 v. meinen Mann aus wieder einziehen. Heutige Situation ist folgendermasen. Seit 9 Monaten nun hat mein Mann das Scheidungsverfahren wieder aktiviert. Am 30 August 05 versuchte die Sparkasse unser Haus zu versteigern, obwohl ich Unterlagen habe, dass unser Haus bereits bezahlt wurde. Ich habe sämtl. Zahlungsabrufe der Bauträgers in dem dies bestätigt wird. Die Sparkasse zog die Versteigerung zurück, da jemand für mich das Haus ersteigerte u der Zuschlag abgelehnt wurde. Kurz nach der Versteigerung beantragte mein Mann plötzlich die Scheidung, obwohl es Auflage für mich war um wieder in unser Zuhause einzuziehen das ich den Scheidungsantrag zurückziehe. Meine damalige zweite Anwältin meldete sich bei mir u empfahl mir sie zu meiner Betreuerin zu bestellen. Da ich durch diese ganze Geschichte sehr krank geworden bin. Nun ist unser Reihenhaus verkauft u. wir müssen innerhalb von sechs Wochen wieder ausziehen. Meine mittlerweile 15 jährige Tochter eröffnete mir vor zwei Wochen das sie schwanger sei. Ich bin wieder einmal am Ende u weiss wirklich nicht wie ich das alles nochmal überstehen soll. Ich verstehe das Verhalten meiner zweiten Anwältin auch wieder mal nicht. Ich bin nun auf Sozialhilfe angewiesen. Vor einigen Wochen zeigte ich meiner Anwältin die Rechnung v. seinen Steuerberater die zu uns nach Hause geschickt wurde. Die Rechnung ist für die Endberechnung/Billianz 98 gestellt worden u beläuft sich auf 4500 Euro u.auch habe ich Geschäfts Konto Kopien v. Januar 98 bis Juli 98 da werden monatl. 2500 DM für Steuerberatungskosten abgebucht. Kurz darauf schrieb mein Mann ans Gericht, dass er den Steuerberater gewechselt habe, da ihm seine Rechnungsstellung zu hoch erscheine. Woher wusste er das ich die Rechnung der Steuerkanzzlei habe? Es würde Bände füllen würde ich schreiben was mir u meinen Kindern in den letzten Jahren passiert ist. Und im Augenblick bricht gerade einmal wieder alles über mich herein u ich weiss diesmal nicht weiter. Meine Tochter informierte auch meinen Mann (ihren Vater) darüber das sie schwanger ist, obwohl sie grosse Angst davor hatte. Seine Reaktion war genauso wie ich mir das vorgestellt hatte. Er schrie sie an sie solle sofort zum Arzt gehen u sich um eine Abtreibung zu bemühen. Sie rief mich weinend an u ich holte sie ab. Mein Mann hat sich nach der Trennung sofort einen Mercedes SL gekauft seiner Freundin letztes Jahr einen neuen BMW Im dezember und Janaur war er mit seiner Freundin sehs Wochen in Thailand da er im Winter ca. zwei Monate zu macht. Jetzt hat er Insolvenz angemeldet und alles an seine Schwester (die noch nie gearbeitet hat) überschrieben. Seit Jahren verzichtete ich auf alles nur damit wir unser Zuhause behalten konnten. Damals ging ich zu einer Anwältin mit der Hoffnung auf Hilfe. Heute weiss ich die Gesetze hier gelten nur für Menschen die nicht genug Geld haben um sich ihre eigenen Gesetze zu kaufen.

  24. 24
    Rainer Dassler 

    Herrn Bossi kann ich nur , das selbe gilt auch für Zivilprozesse. Die Richter am Landgericht KEmpten sind voreingenommen und befangen und Wissen für Ihre Urteile die Faulheit desOLG München Senate in Augsburg

  25. 25
    Scheidungsopfer 

    DANKE, ich bin nicht alleine. Ich „versuche“ mich seit DREI Jahren scheiden zu lassen. Ich kann meiner Anwältin höchstens 30 EUr im Monat bezahlen. Im Gegensatz zu meinem immer-noch-Mann. Der hat genug GEld und einen sehr windigen Anwalt. Meine Anwältin (sie ist allerdings schon die zweite, da ich nach einem Nervenzusammenbruch, vollkommen entnervt zu einer anderen gegangen bin. In der Hoffnung, das die was kann!) schafft es auch in einem Jahr nicht, das alles geregelt ist oder wird und ich ENDLICH geschieden werde. Die GEgenpartei lacht schon seit drei Jahren. Sie haben ja auch was zu lachen.Mein Mann fährt dreimal im Jahr in Urlaub und kauft sich ein neues Auto und ein neues Motorrad. Natürlich nur deutsche Wertarbeit! GELD REGIERT DIE WELT. Die Richterin wusste beim letzten Termin ausser meinen Namen gar nichts. So was von daneben. Ich würde, wäre ich so schlecht vorbereitet in die Arbeit gehen, meinen Job verlieren. Meine KInder würden, so schlecht vorbereitet die Note 6 bekommen. Ach ja, in den drei Jahren hatte ich schon ca. 10 verschobene Termin, weil der Gegenanwalt, mehr im Urlaub ist als irgendwo anders. Aber was solls, irgendwann gibts halt noch ne Mutter, die von Sozialhilfe lebt. Und so traurig alles ist, von AnwältINNEN halte ich auch nichts mehr. Auch die Richterin ist eine Frau. Armes Deutschland. In der WM wird gesagt, wer so blöd und beim elf-meter-schiessen nicht mal das Tor trifft, hat den Titel gar nicht verdient. Liebe Frauen dieser Welt, so wie das in wichtigen Ämtern (als Rechtsanwältin oder Richterin) abläuft haben wir es wohl verdient immer noch keine wirkliche Gleichberechtigung zu bekommen!!

  26. 26
    Micha 

    es wäre schön wenn es eine Datenbank im Internet zur Verfügung stehen würde, wo solche Urteile einzusehen sind und man diese Machenschaften ans Licht kommen und andere durch solche Richter geschützt werden. Ich selber kann nur sagen habe unsere ehrenwerten Richter erlebt. Wer fehler Macht und begeht muss bestraft werden auch unsere Richter

  27. 27
    Schlaumeier 

    http://www.richterdatenbank.net

    Leider ist diese Seite erst im Aufbau begriffen 🙁

  28. 28
    zorgui mohamed 

    im namen des deutschen volkes
    da eine urteil im namen des volkes ergeht mochte ich gerne wissen ob diese fur eine absolut unmenschlichen vollig rechtswiedrigen urteil haftbar gemacht werden kann
    ich wurde in trier verklagt und auch verurteilt meine straf akte beweist eindeutig dass sowol richter als auch staatsanwalte sich kriminell und bewusst rechtswiedrig verhalten haben aktenteile wurden verfalcht beweismatrial manipuliert und gesetze gebrochen um mich als auslander verurteilen zu konnen vollig unschuldig
    6 lange jahren meines zerstorten lebes wurden mir beraubt und musste isgesamt 4 jahren und 6 monaten in untersuchungshaft leiden
    noch heute nach meine abschiebung muss ich mich wegen meine chande vor meine familie versteken und dass im namen des deutschen volkes
    fals eine lese mir die frage beantworten kann .. ob diese volk zu verantwortung gezogen werden darf .. so ware ich sehr dankbar
    meine mail ist zorgui.med2007@yahoo.fr
    vielen dank deutschland

  29. 29
    Schabsa 

    Urteil im Namen des Volkes,

    ich hatte Auszüge aus einem Urteil unter: ***Link funktioniert ohne Login nicht**** veröffentlicht. Daneben hatte ich den Vor- und den Nachnamen des Richters (*******) und das Amtsgericht, an dem dieser Richter Rechts spricht benannt. Bei diesem Fall ging es darum, dass den Richter die vorliegenden Beweise nicht interessierten, für Ihn zählten Zeugenaussagen mehr als Urkunden von anderen Behörden (Papier ist geduldig!) Folge, ich werde, da ich die Wahrheit über Justitia verbreitet habe von der hiesigen Staatsanwaltschaft in Meiningen verfolgt. Wie es aussieht wurde der Thread, in dem ich Auszüge aus dem Urteil veröffentlichte von der Staatsanwaltschaft Meiningen durch Beschluss oder ähnliches geschlossen. Ein Ermittlungsverfahren gegen mich läuft.
    Meinen Fall hatte ich auch an die Richterdatenbank gesendet. Bis jetzt wurde dieser Fall aber nicht registriert.

  30. 30
    Rene 

    Das Amtsgericht Augsburg wendet in Strafsachen ein GmbH Gesetz aus 2008 an, welches eindeutig Grundgesetzwidrig ist und auch gegen die StPO verstösst. Da für das Berufsverbot der Tag der Veurteilung massgebend ist, auch wenn die „Tat“ Insolvenzverschleppung Jahre davor war.

    Aber so war die Justiz schon immer, sie wendet ja nur die Gesetze an….auch vor 1945

  31. 31
    Rene 

    Die schlimmsten in Bayern sind die Richter und Staatsanwälte bei den Gerichten in Augsburg, da war auch schon ein schwer krimmineller Staatsanwalt…hies Dr. Huchel…aber aufgeführt hat er sich wie klein Freisler

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