Buchhandelwerbung in Chemnitz
Samstag, 14. Mai 2005 | Autor: Michael C. Neubert
Am Freitag erschien eine Mitarbeiterin der Chemnitzer Agricola und Humboldt Buchhandlung bei uns in der Kanzlei – sie wollte sich mal vorstellen und uns in die neuen Geschäftsräume im Kulturkaufhaus Tietz einladen. Gerne doch, aber wir haben schon eine Buchhandlung, mit der wir sehr gut zusammenarbeiten – die Goethe Buchhandlung. Aber wir wüssten schon, dass die jetzt zum Beck-Verlag gehöre und nun keine Steuern mehr in Chemnitz zahle. Wissen wir – dank dem netbib weblog – aber die Aussage zu den Steuern stimmt ja nun nicht so ganz und riecht mal ganz stark nach unlauterem Wettbewerb. Ihre Visittenkarte durfte sie trotzdem da lassen.


















Wo zahlen denn die Filialen Ihre Gewerbesteuern, wenn nur die Zentrale Gewinn macht (die Systematik einer überregionalen Filiale bietet das Verschieben von Gewinnen in Regionen mit geringem Hebesatz doch an?)? Warum sollte ich Filialen eröffnen wenn Einzelbetriebe steuerlich günstiger sind?