Gewerkschafts-Loser | MCNeubert lawblog

Gewerkschafts-Loser

Dienstag, 28. November 2006 |  Autor:

Braucht eigentlich noch irgend jemand die IG-Metall? Nachdem die sächsischen Metaller bereits vor einiger Zeit den Gewerkschaftsforderungen nach geringer Arbeitszeit die rote Karte gezeigt hatte, handeln nun die FAG Kollegen ebenfalls gegen die Gewerkschaften ihre eigenen sinnvollen Vereinbarungen aus.

Eigentlich ein guter Tag für einen Rücktritt von Jürgen Peters.

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Thema: Allgemein

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7 Kommentare

  1. Ich freu mich ja über jeden Trackback, aber wenn der nette Herr vom 37.6-Blog dann keine Kommentare von mir zu dem Artikel erlaubt und meinen zugegeben natürlich auch sehr subjektiven kurzen Beitrag falsch gelesen hat (die Schweinfurter habe ich nicht als meine Kollegen sondern als Kollegen der sächsischen Metaller bezeichnet) dann … interessiert es mich nun auch nicht mehr. Aber das ging ja anderen auch schon so.

  2. Sehr veehrter Blawgger-Kollege Neubert,

    ich kann mich nicht erinnern, in den letzten Wochen einen Ihrer Kommentare gelöscht zu haben. Sie stehen auch nicht auf der Blacklist.

    Nun zurück zum Thema und Ihrem Einwand, sie hätten die FAG-Mitarbeiter

    nicht als meine Kollegen sondern als Kollegen der sächsischen Metaller bezeichnet)

    ist zu bemerken, dass es im Beitrag dann richtig heißen müsste:

    Nachdem die sächsischen Metaller bereits vor einiger Zeit den Gewerkschaftsforderungen nach geringer Arbeitszeit die rote Karte gezeigt hatte, handeln nun deren (statt „die“) FAG Kollegen ebenfalls [ … ]

    Schönen Gruß von einem Fan des siegreichen MSV Duisburg.

  3. Ich habe auch nicht geschrieben, dass Kommentare gelöscht wurden, sondern nur vermutet, dass sie nicht erlaubt sind – jedenfalls landeten sie wohl im SPAM-Filter.
    Naja, egal!

  4. 4
    Ich 

    Meine guten Deutschkenntnisse sagen mir, dass beide „Fassungen“ korrekt sind. Bei der „Fassung“ von MCNeubert ist vielleicht eine gewisse – aber geringe – Zweideutigkeit vorhanden, aber als neutraler und nicht engstirniger Leser habe ich – wie wahrscheinlich 95 Prozent der Leser -den Zusammenhang sofort verstanden.
    PS: Ich bin weder Anhänger irgendeiner Gewerkschaft, noch stehe ich irgendeiner „Wirtschaftskraft“ nahe.

    Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt und darf weder kopiert noch anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen werde ich unverzüglich mit einer einstweiligen Verfügung begegnen.

  5. 5
    Andrea 

    hallo Hr. Neubert,

    ich weis gar nicht ob ich hier richtig bin.
    Ich habe am 14.5. einen op Termin, wenn ich meinen Arbeitgeber das sage darf er mir den Termin eigentlich veweigern? oder muss er dem zustimmen?
    Gr. Andrea

  6. Hallo Andrea,

    wenn es eine medizinisch notwendige OP ist, muss er Ihnen frei geben – hier wird ihnen auch einen Terminabsprach mit dem Arbeitgeber nur in geringen Grenzen zumutbar sein, da die Terminvergabe durch Ärzte oder Krankenhäuser in der Regel nicht so flexibel erfolgen kann. Soweit die OP Zeit hat, sollte sie natürlich nicht zu einer Zeit erfolgen in der der Arbeitgeber den größten Stress hat und sie ganz dringend braucht.

    Wenn es eine medizinsch nicht notwendige OP ist (z.B. Schönheitsoperation), dann muss diese OP wohl genauso wie ein Urlaub abgesprochen werden.

    Viele Grüße
    Michael

  1. 7
    37.6-Blog (via Trackback)

    Im Tal der Ahnungslosen…

    Wenn erklärte Gewerkschaftsfeinde andere Menschen mit “Kollege” ansprechen, ist Vorsicht geboten. Das gäbe es nicht? Von wegen.
    Hier ein Exponat in Gestalt des in Karl-Marx-Stadt Chemnitz ansässigen McNeubert. Die Lektüre eines Zeitun…

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