Wirtschaftsspionage trifft nicht nur Großkonzerne | MCNeubert lawblog

Wirtschaftsspionage trifft nicht nur Großkonzerne

Mittwoch, 18. Juni 2008 |  Autor:

Auch KMU können davon betroffen sein. Sehr anschauliche Beispiele schildert der Deutschlandfunk in seinem Beitrag „Schwimmen im Haifischbecken„.

Wie Unternehmen ihre IT-Systeme gegen Spionage und Datenverlust sichern können, wurde heute auf einem Workshop der IHK Südwestsachsen und der SAGeG erörtert.

Manchmal sind es aber auch ganz simple Tricks, mit denen spioniert wird – so wie im Beispiel des DLF:

Ein vermeintlicher niederländischer Kollege rief zu Testzwecken in der Entwicklungsabteilung „seines“ Unternehmens in Deutschland an.

Guten Tag, meine Name ist Chin van Riesch und ich spreche nicht so gut Deutsch. Ich komme aus Ihrer Niederlassung in den Niederlanden und ich bin hier völlig neu und habe gleich eine Besuchergruppe, die ich führen muss. Der Chef ist nicht da und ich will gleich keinen Ärger haben. Ich muss ein paar Sachen wissen für die Hinterkopf für die Fragen.

Schon nach wenigen Minuten hatte er dem Entwicklungsingenieur geheime Informationen entlockt und der Geschäftsleitung bewiesen, wie leicht es ist, durch getürkte Telefonanrufe an sensible Daten zu gelangen.

Trackback: Trackback-URL | Feed zum Beitrag: RSS 2.0
Thema: Allgemein

Diesen Beitrag kommentieren.

Kommentar abgeben

Mit dem Absenden Ihres Kommentars willigen Sie ein, dass der angegebene Name, Ihre E-Mail-Adresse und die IP-Adresse, die Ihrem Internetanschluss aktuell zugewiesen ist, von mir im Zusammenhang mit Ihrem Kommentar gespeichert werden. Die E-Mail-Adresse und die IP-Adresse werden natürlich nicht veröffentlicht oder sonst weitergegeben. Mehr hierzu in den Datenschutzhinweisen.