facebook-werbung die zweite | MCNeubert lawblog

facebook-werbung die zweite

Dienstag, 17. März 2009 |  Autor:

Es geht noch besser als die letztens entdeckte doch etwas irreführende Werbung auf facebook.

Der werbende Firma nutz mein Profilfoto und baut es in die Werbeanzeige ein – im Übrigen nicht nur mein Foto sondern auch die Fotos von meinen Freunden. Nun ist die Werbung noch schwieriger als solche zu erkennen und die Klickraten dürften noch größer sein.

fb-werbung2

Wie erfolgsversprechend es ist, eine Ltd. in England wegen der rechtswidrigen?? Nutzung meines Fotos abzumahnen und Schadensersatz zu fordern, kann sich jeder selbst ausmalen.

Wenn ich diesen Absatz der fb-Nutzungsbedingungen richtig verstehe, habe ich facebook wohl eine übertragbare Lizenz zur Nutzung meines user generated content eingeräumt, also wohl auch für Lizenzierung meines Fotos an die werbetreibende Internet-Abo-Firma. Die Wirksamkeit dieser Klausel halte ich für für sehr fragwürdig.

Mit dem Posten von Benutzerinhalt auf der Site gibst du uns sowohl die Genehmigung als auch die Anweisung, Kopien davon derart anzufertigen, wie wir es als notwendig erachten, um das Posten und Speichern des Benutzerinhalts zu erleichtern. Mit dem Posten von Benutzerinhalt auf einem beliebigen Teil der Site erteilst du dem Unternehmen automatisch eine unwiderrufliche, zeitlich unbegrenzte, nicht ausschließliche, übertragbare, vollständig bezahlte, weltweite Lizenz (mit dem Recht zur Vergabe von Unterlizenzen) für das Verwenden, Kopieren, öffentliche Aufführen, öffentliche Darstellen, Umformatieren, Übersetzen, Anfertigen von Auszügen (vollständig oder teilweise) und Weitergeben solcher Benutzerinhalte für kommerzielle, Werbe- oder sonstige Zwecke auf oder in Verbindung mit der Site oder mit dem Marketing für die Site, für das Erstellen abgeleiteter Werke oder die Einarbeitung solcher Benutzerinhalte in andere Werke und für das Vergeben und Autorisieren von Unterlizenzen zu Vorstehendem.

Wie leichtfertig man doch mit seinen Fotos umgeht…

Andere haben sich über die facebook-werbung auch schon Gedanken gemacht.

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Thema: Allgemein

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47 Kommentare

  1. 1
    Florian Agreiter 

    Guten Abend Herr Neubert,

    mit dieser Werbung und dem Verhalten der Firma bin ich auch schon in Kontakt gekommen.

    Bei Facebook habe ich eine Gruppe namens „Bekämpft Online-BETRUG bei Facebook“ gegründet, in der ich auch einige Informationen (zu meinem Fall) zur Verfügung stelle.

    Gerne stelle ich auch an dieser Stelle meine bisherige Korrespondenz mit der Firma zur Verfügung. Ich möchte aber auch darauf hinweisen, dass ich kein Rechtsanwalt bin und keinen juristischen Beruf ausübe. Ich hatte lediglich im Rahmen meines Studiums mehrere Vorlesungen und Kurse im Wirtschaftsprivatrecht.

    Viele Grüße
    Florian Agreiter


    (chronologisch angeordnet)

    De: Florian XXXX
    Enviado el: sáb 21/03/2009 21:30
    Para: info-de@premiummobile.com
    Asunto: Widerspruch gegen die Abbuchung, Vertrag nicht zustande gekommen
    (Sehr geehrte) Damen und Herren,

    die Tatsache, dass ich diese E-Mail schreiben muss und meine Zeit aufgrund Ihres Missverhaltens vergeuden muss, enerviert mich in nicht unbeträchtlichem Maße.

    Mein Partner absolvierte Ihren so genannten IQ-Test im Internet und folgte den Aufforderungen auf der Seite http://intl.yixe..com/index2.php?action=number

    Nun wollen Sie aufgrund dessen eine Forderung (gegen mich (den Inhaber des verwendeten Handys mit der Nummer XXX]) begründen, da gemäß Ihrer maliziösen Rechtsmeinung ein Vertrag zustande gekommen ist, der ein kostenpflichtiges Abonnement beinhaltet, worüber man erfahren kann, wenn man auf entsprechender Seite nach unten scrollt und das Kleingedruckte liest.
    (Der Fakt, dass mein Partner [und nicht ich] den angeblichen Vertrag abgeschlossen hat, ist unbeachtlich, da ich ihn in diesem Fall vertrete und hierfür eine Vollmacht besitze.)

    Fakt ist, mein Partner wurde über die Art des Vertrages getäuscht. Die Aufmachung der Seite suggeriert ein kostenfreies Angebot.
    Die Vertragsbedingungen sind so auf der Seite angebracht, dass sie nicht vom Betrachter erfasst werden müssen und von einem Betrachter, der keine Erfahrung mit Internetbetrug hat, vermutlich in der Mehrzahl der Fälle nicht erfasst werden.
    (Zur Vertiefung empfehle ich folgende Lektüre: Urteil des Amtsgerichts München, Aktenzeichen 161 C 23695/06.)

    Ich fordere Sie an dieser Stelle auf, eine Abbuchung zu unterlassen. Es kam kein Vertrag gemäß § 433 BGB zustande.
    Man könnte nun darüber philosophieren, ob § 154 BGB zutrifft oder § 155 BGB. Eine Anfechtung gem. § 119 Abs. 1 BGB ist m.E. entbehrlich, da kein Vertrag zustande kam.

    Quintessenz dieser E-Mail ist, dass ich von Ihnen erwarte, dass Sie keinerlei Abbuchung vornehmen. Sollte dieses schon geschehen sein, fordere ich Sie auf, den Wert auf mein Konto mit der Nummer XXXXXX) bis spätestens 03.04.2009 zu überweisen.

    Sollte dies nicht geschehen, sehe ich mich gezwungen, weitere (auch nicht juristische) Maßnahmen zu ergreifen.

    Hochachtungsvoll
    Florian XXXX
    ——

    —– Original Message —–
    From: Info-de@premiummobile.com
    To: Florian XXXX
    Sent: Tuesday, March 24, 2009 1:28 PM
    Subject: RE: Widerspruch gegen die Abbuchung, Vertrag nicht zustande gekommen

    Sehr geehrter Herr XXX,

    Vielen Dank für Ihre E-Mail.

    Die MSISDN XXXX wurde wie gewünscht soeben von unserem Dienst abgemeldet.
    Leider fallen Ihnen einmalig 4.99€ Kosten an, da Sie sich im Internet mit Ihrer Telefonnummer und dem zugehörigen Passwort auf der Seite von Facebook im Rahmen eines IQ-Tests angemeldet haben.

    Mit freundlichen Grüssen,

    Eva
    Premium Mobile
    Info-de@premiummobile.com

    —–

    De: Florian XXX
    Enviado el: mar 24/03/2009 13:25
    Para: Info-de@premiummobile.com
    Asunto: Re: Widerspruch gegen die Abbuchung, Vertrag nicht zustande gekommen
    Sehr geehrte Damen und Herren,

    offenbar haben Sie den Inhalt meiner E-Mail entweder nicht aufmerksam genug gelesen oder nicht verstanden.

    Sie haben keinerlei Rechtsanspruch auf den Betrag von 4,99 Euro. Ich fordere Sie hiermit unmissverständlich auf, keine Abbuchung von meiner Telefonrechnung zu veranlassen. Sollte dies bereits geschehn sein, fordere ich Sie auf, diesen Betrag auf mein (in der vorigen E-Mail angegebenes) Konto bis spätestens 03.04.2009 zu überweisen (Rechtsanspruch gem. § 812 I, 2. Alt. BGB).

    Sollte dies nicht geschehen, werde ich weitere Schritte unternehmen. Dies wird zum einen der juristische Weg sein, zum anderen kann ich Ihnen versichern, dass für Ihre Firma weitere, erheblichere, unerwünschte (nicht illegale) Konsequenzen entstehen werden.
    Ob Sie dies in Kauf nehmen möchten, ist Ihre Entscheidung. Ich rate Ihnen jedenfalls davon ab. Sie haben die Wahl.

    Letzteres würde mir persönlich zugegebenermaßen einigen Spaß bereiten, jedoch gebe ich Ihnen die Möglichkeit, sich dies zu ersparen.

    Und, meine Damen und Herren, machen wir uns doch nichts vor: Sie wissen wie ich, dass Ihre Forderung unberechtigt ist und Ihre Methoden äußerst unlauter. Sie wissen wie ich, dass Sie in den meisten Fällen dennoch erfolgreich sind und eine Menge Geld damit verdienen.
    Nur ich weiß aber, was ich dagegen tun kann – Sie wissen das nicht, wiegen sich womöglich in Sicherheit. Zu Recht?

    In freudiger Erwartung Ihrer E-Mail verbleibe ich

    hochachtungsvoll
    Florian XXX

    Sehr geehrter Herr XXX,

    Rückerstattungen sind leider nicht möglich, da Sie den AGB´s zugestimmt haben.

    Mit freundlichen Grüssen,

    Eva
    Premium Mobile
    Info-de@premiummobile.com

    —-

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Sie sind im Unrecht.
    Ich nehme es Ihnen nicht übel, wenn Sie (wie zu vermuten) nicht die nötigen juristischen Kenntnisse haben.
    Bitte lesen Sie daher meine vorigen E-Mails.

    Sollte ich keine anderslautende E-Mail (d.h. eine E-Mail, in der Sie mir versichern, die Kosten zu überweisen) bis Freitag, 27.03.2009 von Ihnen erhalten, werde ich jedenfalls weitere Schritte einleiten.

    Hochachtungsvoll
    Florian XXX

  2. Danke für die Infos – habe mich in der Gruppe mal angemeldet und werde die Sache auch dort weiter verfolgen.

  3. 3
    Florian Agreiter 

    Vielen Dank!

  4. 4
    Florian Agreiter 

    Guten Tag noch einmal.

    Nun einige rechtliche Informationen, die ich von der Bundesnetzagentur erhalten habe.
    Besonders interessant ist z.B. §45l Abs. 3 TKG.
    Aber mehr dazu hier:

    >Sehr geehrter Herr Agreiter,
    >
    >vielen Dank für Ihre Nachricht, mit der Sie beklagen, dass Ihnen Entgelte für MMS-Dienste (Multimedia Dienstleistungen) oder SMS-Dienste (Textnachrichten) eines Diensteanbieters von Ihrem Mobiltelefonanbieter in Rechnung gestellt worden sind, die von Ihnen bestritten werden.
    >
    >Der Mobilfunkkunde kann, z. B. per SMS oder im Internet, ein Abonnement o. g. Leistungen bei einem Diensteanbieter bestellen. Der Kunde erhält dann in Abständen, abhängig vom Gegenstand des Vertrages, eine entsprechende Nachricht in Form einer MMS oder SMS. Für jede dieser ankommenden Nachrichten ist dann ein Entgelt zu bezahlen. Das Entgelt wird dem Mobilfunkkunden mit der Telefonrechnung des Telekommunikationsdiensteanbieters in Rechnung gestellt.
    >
    >Gemäß § 45l Absatz 3 Telekommunikationsgesetz hat der Anbieter vor dem Abschluss von Dauerschuldverhältnissen für Kurzwahldienste, bei denen für die Entgeltansprüche des Anbieters jeweils der Eingang elektronischer Nachrichten beim Teilnehmer maßgeblich ist, dem Teilnehmer eine deutliche Information über die wesentlichen Vertragsbestandteile anzubieten. Dazu gehören folgende Einzelinformationen:
    >
    >1. zu zahlender Preis einschließlich Steuern und Abgaben je eingehender Kurzwahlsendung
    >
    >2. die Höchstzahl der eingehenden Kurzwahlsendungen im Abrechnungszeitraum, sofern diese Angaben nach Art der Leistung möglich sind
    >
    >3. das jederzeitige Kündigungsrecht sowie die notwendigen praktischen Schritte für eine Kündigung
    >
    >Das Dauerschuldverhältnis für Kurzwahldienste entsteht nicht, wenn der Teilnehmer den Erhalt der o. g. Informationen nicht bestätigt; dennoch geleistete Zahlungen des Teilnehmers an den Anbieter sind zurückzuzahlen.
    >
    >Sie haben außerdem gemäß § 45l Absatz 2 TKG die Möglichkeit, ein Dauerschuldverhältnis für Kurzwahldienste zum Ende eines Abrechnungszeitraumes, der die Dauer 1 Monats nicht überschreiten darf, mit einer Frist von einer Woche gegenüber dem Anbieter zu kündigen.
    >
    >Gemäß § 45l Absatz 1 TKG können Sie zudem vom Anbieter einen Hinweis verlangen, sobald dessen Entgeltansprüche aus Dauerschuldverhältnissen für Kurzwahldienste im jeweiligen Kalendermonat eine Summe von 20 € überschreitet. Der Anbieter ist hierbei nur zur unverzüglichen Absendung dieses Hinweises verpflichtet.
    >
    >Unterbleibt der Hinweis für Kalendermonate, vor deren Beginn der Teilnehmer den Hinweis verlangt hat und in denen der Hinweis unterblieben ist, kann der Anbieter den 20 € überschreitenden Betrag nicht verlangen.
    >Um eine Kündigung dieser Dienste veranlassen zu können, sollten Sie sich bei der Beauftragung von entsprechenden Dienstleistungen den Diensteanbieter, die ggf. verwendete Kurzwahlrufnummer und das oftmals verwendete zusätzliche Kennwort notieren. Möglicherweise wurde in Ihrem Fall ein solches Abonnement abgeschlossen. Um diese Frage zu klären, müssten Sie sich noch einmal an den betreffenden Diensteanbieter, der hier Vertragspartner ist, wenden.
    >
    >Falls Sie nicht wissen, wer Ihr Diensteanbieter ist, können Sie gemäß § 66h Absatz 3 TKG beim Rechnung stellenden Unternehmen eine schriftliche Anfrage vorlegen, in wessen Netz Kurzwahldienste geschaltet sind. Dieses hat unverzüglich zu antworten – das Gesetz sieht hierzu eine Frist von 10 Werktagen nach Eingang der schriftlichen Anfrage vor. Sie erhalten unentgeltlich eine Auskunft über den Namen und die ladungsfähige Anschrift desjenigen, der über die Kurzwahlrufnummern Dienste anbietet.
    >
    >Falls die ggf. benötigte Kurzwahlnummer, z. B. mangels eines Einzelverbindungsnachweises, nicht bekannt ist, könnten Sie nach § 45i Telekommunikationsgesetz alternativ Einwendungen gegen die Höhe der Ihnen in Rechnung gestellten Entgelte erheben. Dann ist der Anbieter des Telekommunikationsdienstes grunds>ätzlich verpflichtet, Ihnen u. a. einen Einzelentgeltnachweis aufgeschlüsselt nach den einzelnen Verbindungsdaten (einschließlich der Rufnummer) zu erteilen.
    >
    >Die Angelegenheit können Sie im direkten Kontakt mit dem Diensteanbieter, ggf. auf dem ordentlichen Rechtsweg, klären.
    >
    >In Ihrem Fall käme grundsätzlich ein Schlichtungsverfahren in Betracht. Gemäß § 47a Telekommunikationsgesetz (TKG) können Sie die Bundesnetzagentur als Befriedungsinstanz anrufen, um Streitfälle zwischen Ihnen und Ihrem Telekommunikationsanbieter schlichten zu lassen. Ein Antrag an die Schlichtungsstelle der Bundesnetzagentur ist jedoch nur dann zulässig, wenn Sie als Antragsteller die Verletzung eigener Rechte, die Ihnen aufgrund der in § 47a TKG genannten Rechte zustehen, geltend machen, kein Gerichtsverfahren mit demselben Streitgegenstand rechtshängig ist und vor Antragstellung der Versuch einer Einigung mit dem Antragsgegner unternommen wurde. Das Schlichtungsverfahren ist grundsätzlich kostenpflichtig.
    >
    >Sollten Sie die Durchführung eines Schlichtungsverfahrens wünschen, ist eine formelle Antragstellung erforderlich. Die Schlichtungsstelle wird Ihren Antrag auf Zulässigkeit prüfen.
    >
    >Die Antragsunterlagen erhalten Sie auf Anforderung:
    >· schriftlich bei der Bundesnetzagentur, Ref. 216, Schlichtungsstelle,
    > PF 80 01, 53105 Bonn
    >· fernmündlich unter der Rufnummern 030 22480590 oder
    >· per Fax unter der Rufnummer 030 22480-518 oder
    >· im Internet über die Homepage der Bundesnetzagentur (http://www.bundesnetzagentur.de) unter dem Link Verbraucher/Schlichtung.
    >
    >An dieser Stelle finden Sie auch weitere Informationen zum Schlichtungsverfahren.
    >
    >Sollten Sie kein Schlichtungsverfahren wünschen, steht es Ihnen frei, Ihr Anliegen auf dem ordentlichen Rechtsweg, ggf. mit Hilfe eines Rechtsanwalts, weiter zu verfolgen.
    >
    >Mit freundlichen Grüßen
    >Ihr Verbraucherservice
    >verbraucherservice@bnetza.de
    >http://www.bundesnetzagentur.de
    27.03.2009

  5. 5
    nggalai 

    Bei mir war’s so, daß ich beim Ausfüllen eines Quizzes von meiner Frau „herausgefordert“ wurde.

    Nun ja. Sie war zwei Wochen zuvor verstorben. Sie können sich sicher vorstellen, wie es mir anschließend ging.

    Nun ja, ich habe Facebook deswegen angeschrieben. Bis auf eine Auto-Reply kam nichts zurück. Und die Werbung ist immer noch online.

  6. 6
    max 

    mir ist das auch passiert. wurde auch von ein paar freunden herausgefordert. diese hatten an dem test aber nie teilgenommen. Ihnen wurde auch direkt ein entsprechender iq zugeordnet, über den den sich einige wohl nicht gefreut haben.

    bei mir lief die ganze sache dann wie folgt ab:

    1)Im servicecenter von O2 wurde mir gesagt, dass eine Stornierung des betrages von 4.99 € nicht von dort aus möglich ist- ich solle mich an den anbieter der 50555 Nummer wenden.

    2) dies ist die ericcson gmbh in düsseldorf ( adresse: Fritz- vom Feldestr.26, 40547 Düsseldorf) Die dortige telefonistin sagte mir, dass es auch ihnen nicht möglich sei den Betrag von 4,99€ zu stornieren, da sie an ihrem computer keine Möglichkeit dazu habe. die Firma ericcson übernehme lediglich den Forderungseinzug für eine andere firma, namentlich „funmobile“. an die sollte ich mich wenden.

    3) Funmobile, help@funmobilede.com, telefonnummer ist 01805 /0088078. ich landete bei einem servicecenter. Auf meine frage in welchem land das servicecenter sei, sagte man mir , in barcelona (mal abwarten was das gekostet hat). Die dortige Telefonistin sagte mir, dass auch sie nicht machen können und ich mich an den anbieter wenden sollte. dann wurde es noch abenteuerlicher

    4) „Funmobile“, 8383 LTD 15 F, Tower 1 GrandCentralPlaza, 138 Shatin Rural, Commitee Road, Shatin Hongkong. Fax: 0034934196562
    Eine telefonnr. gibt es nicht.

    bei o2 hat man mir nun einen betrag von 50 € gutgeschrieben.ein großer schaden wird wohl nicht entstehen.

    was mich aber wurmt ist die tatsache, dass die mitarbeiter des branchenriese ericsson das problem kennen, die verantwortung aber an eine firma in hongkong weiterschieben.

    rein rechtlich ist meiner ansicht nach kein vertrag zustande gekommen, da die agbs gem. §§ 305 ffBGB unwirksam sind. aber auch das mir zustehende widerrufsrecht von 2 wochen kann ich nur über ein chinesiche faxnr. oder auslansbrief geltend machen.bis die sache geklärt ist, kann ericsson weiterhin munter vom konto abbuchen…

    ich denke, dass der richtige ansprechpartner hier die ericsson gmbh in dt. ist, da sie als drittanbieter die die nr. 50555 hält und die vertragabwicklung (forderungseinzug,korrespondenz, etc.) ermöglicht. Als rein „technischen vermittler“ würde ich sie nicht bezeichnen.

    man könnte hier auch an Beihilfe zum betrug §§ 263, 27 StGB denken- vielleicht hat jemand hier5für noch ein paar gute anregungen.

  7. 7
    max 

    kurz noch eine seite um Licht in das dunkel zu bringen:
    das problem gibts schon seit letztem jahr, bloß in einem anderen gewandt

    http://forum.computerbetrug.de/handy-premium-sms-voip-klingeltoene/53106-premiumdienste-und-neuer-handy-vertrag.html

  8. 8
    Julia HiRö 

    Guten Abend,

    ich habe meine eine Frage. Habe auch diesen IQ Test gemacht bei Facebook. Nun habe ich von der Nummer 50555 ein Abo bekommen. Kann mir jemand ganz klipp und klar sagen wo und wie ich das wieder kündigen kann ?

    Bitte um schnelle Hilfe
    mobil@sh-international.de

    Viele Grüße
    Julia

  9. 9
    Andrea 

    Sende STOP IQ an 50555 ich bekam die Meldung, dass das Abo gelöscht sei. Hofffe, es stimmt! RIESENSAUEREI

  10. 10
    aimi 

    hey
    ich hier leider auch :/

    auch habe ich sofort die von STOP sms gesendet, jedoch keine meldung erhalten, dass das abo nun gelöscht sei
    was nun?

  11. 11
    Anne 

    hallo aimi
    ja, ich habe auch dieses facebook IQ problem. schon fast eine komödie.
    also ich hab auch STOP IQ an die 50555 gesendet. habe dann eine sms bekommen, dass mein konto gelöscht sei. Vielleicht hast du Großschreiben oder so nicht beachtet.

    ich werde mich übrigens zusätzlich noch an meinen Handy Anbieter wenden, dass der die Zahlung an die einfach verweigert. ich habe ja nichts rechtskräftig unterschrieben. und solange nichts unterschrieben ist, hast du 2 wochen zeit alles mögliche komplett rückgängig zu machen.

    viel erfolg

    anne

  12. 12
    Tina 

    mir ist auf Facebook eben das gleiche passiert. Nach langen generve und weil „alle meine Freunde“ teilgenommen haben bin auch ich drauf reingefallen.
    Von E-Plus eine Nachricht sie haben mir soeben 4,99 € für die Nutzung des Premium-Dienstes von World Base Ltd. berechnet. Danach hab ich gleich Stop an die 50555 geschickt und bekam eine darauf hin eine SMS „Deine IQ Tips Club Abo ist gelöscht“.
    Macht es Sinn an die care@handy-klingeltone-sms.com eine Nachricht zu schicken oder ist das vergebene Zornesmühe??? Ist ja wohl voll die Verarschung!!!! Bin Stinksauer!
    Tina

  13. 13
    Mieze 

    Frechheit…mir ist es auch passiert und diese tolle nr 50555 mit der sms..ein witz…mein handy kann die sms nicht verschicken…ich kann jedem schreiben, klappt alles aber das nich… was würdet ihr mir raten?

    Grüße
    Mieze

  14. 14
    Saeid 

    Ich bin auch auf dieser IQ Scheiße reingefallen. Was aber wirklich dazu führte ist, dass bei der Rangliste Freunde von mir auftauchten und ich dachte, dass es bei den pupsigen 4 Gümmelfragen doch keine Abzocke ist. Man sollte jedoch NIEMALS seine Handynummer bei solchen Aktionen über das Internet vergeben, man sieht ja was man davon hat! Mir wurden schon 3 x 4,99 € abgezockt und das ist eine pure Frechheit…

    Warnt bitte all Eure Freunde bei Facebook und passt auf euch auf, Tschüßi

  15. 15
    Steffi 

    Bin auch auf die Masche reingefallen. Bin allerdings auf die entsprechende Website weitergeleitet wurde und habe in meinem Profil das Abo deaktiviert. Dummerweise wurden trotzdem 2 x 2,99 € abgebucht. Eine sms das das abo deaktiviert ist habe ich bekommen und hoffe das nächste Woche nicht wieder etwas abgebucht wird. Warnung an meinen Freudeskreis folgt.

  16. 16
    Ulrike 

    Hallo, mich würde mal interessieren, ob irgendjemand sein Geld zurück erstattet bekommen hat??

  17. 17
    Tanja 

    Hallo,
    hab grad auch die STOP IQ SMS an 50555 gesendet und folgendes bekommen: Dein IQ Tips Club-Abo ist geloescht.Sende HITS an 50555. DownloadKlingeltoene auf dein handy. Hilfe: car@handy-klingeltone-sms.com/01805905180
    Hab meine Handi Rechnung noch nicht bekommen, hoffe ich bekomme keinen Schock. Was denkt ihr.Ist das nun vorbei?
    Tanja

  18. 18
    Martin 

    Hatte auch das Problem,
    bei mir wurde gleich 7,99€ abgebucht, gerade online gecheckt.
    Kann man nichts dagegen machen?!?!?!

  19. 19
    Anonymous 

    Hallo! Ich bin (hoffentlich) nur fast drauf rein gefallen!
    Habe die PIN nicht eingegeben! Weiß einer ob das Abo dann trotzdem besteht??? Wenn ja was soll ich tun?

  20. 20
    Madeleine 

    hey danke für den Tip mit STOP IQ…hab soeben meine Handyrechnung bekommen und mich über die 17 euro an die 50555 sehr geärgert..habe sofort die STOP IQ an die 50555 versendet.scheint geklappt zu haben..hoffe ich….

  21. 21
    Denise 

    Hallo ;(
    Ich wurde auch betrogen!!!Sogar hat mir nun mobilcom mein Handy gesperrt weil ich die kosten von mittlerweile ca 100euro für den scheiß einfach von der rechnung abgezogen hab!!!!Arbeiten die denn zusammen???
    Kann man die nicht verklagen???Will dass des endlich aufhört..die ihre forderungen geg. mir fallen lassen und mobilcom meine Handy wieder aufmacht-!!!
    Frechheit sowas!!!
    Also für eine Klage wäre ich sofort bereit….!!!
    Wer noch??

    MfG Denise

  22. 22
    Fatih 

    Auch ich gehöre leider zu den geprellten. Bin über die selbe Masche reingefallen obwohl ich mich immer lustig gemacht habe wie blöd man denn nur sein muss, tja so schnell kanns gehen. Habe direkt eine e-mail geschickt und bekam auch prompt eine Kündigungsbestätigung sowie den Hinweis das keine weiteren Kosten entstehen werden. Pustekuchen! Nun bekam ich eine weitere sms das mit erneut 4,99 abgebucht wurden. Eine weitere e-Mail ergab nur, dass das Abo gekündigt wurde und keine weiteren… blabla.Standard Antwort. Da wird nichts gemacht, sitzen überhaupt menschen am Computer bei denen ? Ich bin wirklich stinksauer, dass leute sich mit sowas eine goldene Nase verdienen.

  23. 23
    Schwarz 

    Ja bin auch beim IQ test drauf reingefallen mittlerweile schon 30 € geloost.Habe STOP an 50555 gesendet und mir wurde versichert abo gelöscht.Habe ANzeige bei Polizei gestellt aber wohl mit wenig aussicht auf Erfolg. Sehe es als Lehrgeld .Geniale Geschäfts Idee..

  24. 24
    Jens 

    Bin auch drauf reingefallen. Sehe aber in einer E-mail an care@handy-klingelton-sms.com nur Zeitverschwendung. Ich selbst mußte bis es mir heute auf meiner Rechnung auffiel knapp 25 € Lehrgeld bezahlen. Es ärgert mich Maßlos….

    Fazit:
    Bei Vodafone kann man eine Sperre gegen solche Abbuchungen einrichten.

    Facebook Account wird direkt nach dieser Nachricht gelöscht.

    Gruß Jens

  25. 25
    Till Schade 

    Bin auch drauf reingefallen. Hab mich hier informiert, weil ich schon Stress mit meinen Eltern hatte. Hab jetzt gerade STOP IQ an die 50555 gesendet. Hoffe es funktioniert.
    Danke für die Tipps
    Till

  26. 26
    Laura 

    Hallo, auch ich wurde von diesen Verbrechern abgezockt , kann man solche Leute nicht öffentlich anprangern um weiteren Schaden zu vermeiden!!!
    Das ist der volle Betrug und dieser Firma gehört endlich mal das Handwerk gelegt.

  27. 27
    Don4476 

    Bin gerade auch darauf reingefallen. Habe sofort eine Email an care@handy-klingeltone-sms.com geschickt, da ich nur Prepaid Handy habe und kein Geld darauf. Wenn da was kommt geh ich direkt zum Anwalt. Da war nirgendwo ersichtlich zu erkennen, das es sich um ein Abo handelt.

  28. 28
    Micha 

    Nach meinem heutigen IQ – Test hab ich dann folgendes per Mail rausgelassen. Naja, mal schauen was zurück kommt. Aber es gibt ja immer noch den schönen §263 StGB
    Meine Mail:

    Ich wurde soeben von Ihrem Dienst über einen Test auf der Seite myspace (Banner) verarscht und sollte nun wohl ein Abo bei Ihnen erworben haben.
    Da darauf nicht erkenntlich hingewiesen wurde, hoffe ich für Sie, dass auf meiner nächsten Telefonrechnung kein Betrag für Ihren Dienst
    aufgeführt ist, ansonsten werde ich die Staatsanwaltschaft an Ihren Arsch hängen. Ich hoffe Sie haben mich richtig verstanden.
    Hiermit widerrufe ich sämtliche Dienste, die Sie mir ungewollt aufgezwängt haben.
    Meine Telefonnummer: XXXXXXXXXXX
    Senden Sie mir bitte eine Bestätigung über dieses Schreiben und die Durchführung des Widerrufes.
    Hochachtungsvoll

  29. 29
    Caro 

    Bin auch darauf hineingefallen und habe 20 € auf der Rechnung stehen. Habe sofort die Stop IQ an die 50555 gesendet.
    Ich finde es eine Riesen-Frechheit und habe auch meinen Facebook-Account gelöscht, so eine Seite gehört nicht unterstützt.

  30. 30
    Protest 

    Lasst Euch das nicht gefallen! Funmobile-Betrag von der Rechnung abziehen und den wirklich vertelefonierten Betrag überweisen. Ich würde das nicht unterstützen! Das ist alles nicht rechtens! Schaut doch mal auf der Website von Funmobile nach: da gibt es kein Impressum, kein Kontakt – ein Anbieter ohne Adresse! Alles dubios! Bezahlt das nicht! Jeder Cent macht die reich! Ihr müsst dagegen protestieren! Ich hab sie bei der Polizei gestern angezeigt! Die Polizei unterstützt das Vorgehen. Ganz große Sauerei!!!!

  31. 31
    Jürgen 

    Hi,
    ich bin jetzt auch dabei.
    Mich interessiert insbesondere, ob diejenigen, die vor einiger zeit gekündigt haben, Erfolg hatten und auf der darauffolgenden Rechnung keine Forderung mehr zu sehen war.
    Der Kollege, der meinte, er habe im PROFIL etwas ändern können, soll doch bitte sagen wie das geht. Danke!
    Bei mir sind es 8,97 Euro – wird also offenbar immer teurer!!

  32. 32
    Anne 

    Hey hatte auch das problem.. bei mir ist auch das problem, dass ich eine Prepaid karte habe, habe nun endlich vor 2 wochen mal wieder geld aufgeladen, da ich ja meine freunde auch mal wieder erreichen wollte. so wie es so ist.. eine woche ging es gut die ganze zeit ist das geld unverändert draufgewesen und zack dann innerhalb von einer woche waren plötzlich 15 euro weg ohne das ich überhaupt das handy in der hand hatte.. es lag die ganze zeit daheim rum.. bin nun auch dabei mein facebook account zu deaktivieren..
    ich glaub das ewige mit rechtsanwalt gedrohe bringt eh nichts, da die sich bei diesen nachrichten eh ins fäustchen lachen.. habe auch heute endlich mal dank eurer hilfe rausgefunden wie ich den scheiß beenden kann, denn meist steht ja immer drin in den sms sende STOP IQ an die nr 50555 aber diesmal stand es in nicht einer sms drin. hab dies nun gemacht und habe auch die antwort: Dein IQ Tips Club-Abo ist geloescht.Sende HITS an 50555. DownloadKlingeltoene auf dein handy. Hilfe: car@handy-klingeltone-sms.com/01805905180 bekommen 😉

  33. 33
    Elisabeth 

    30€ Futsch von meiner Prepaid Karte!
    15€ geladen am 6.7.09,
    15€ am 18.7.09 vormittag, nur noch 1.75€ am 19.7.09 11:32.
    Bin sowieso kein Facebook Mietglieder.
    Hilft eine anzeige bei der Polizei?
    Wie kann man sein Geld zurück bekommen?
    Wie können wir diese ganze Betrug stoppen?

  34. 34
    Jürgen 

    Hi,
    also bei mir haben die jetzt tatsächlich die 8,97 Euro abgebucht, obwohl die mir in einer Email sagten, dass sie meiner Bitte entsprechen und die ungewollte Willenserklärung sofort rückabwickeln. Der sogenannte Drittprovider hat seinen Sitz in Belgien. Die Leute, die meine Email beantworteten sassen in Spanien, die Firma sitzt laut Impressum in Südoastasien. Ja was denn jetzt? Das riecht alles sehr nach …

  35. 35
    Anonymous 

    Ich bin auch auf die reingefallen. Nachdem ich gemerkt, habe dass ich ein Abo habe, habe ich STOP ABO (stand als Hinweis in der sms) an die 50555 gesendet und dachte, es sei erledigt. Aber man muss ja Stop IQ senden. Das habe ich dann auf der homepage gelesen, die heute in einer sms von denen drinstand. Gekostet hat mich der ganze Spass 20€! Kann ich das Geld von T-Mobile wiederbekommen? Habe eine Prepaid Karte.

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    Nicole 

    Ich bin auch auf die reingefallen. Nachdem ich gemerkt, habe dass ich ein Abo habe, habe ich STOP ABO (stand als Hinweis in der sms) an die 50555 gesendet und dachte, es sei erledigt. Aber man muss ja Stop IQ senden. Das habe ich dann auf der homepage gelesen, die heute in einer sms von denen drinstand. Gekostet hat mich der ganze Spass 20€! Kann ich das Geld von T-Mobile wiederbekommen? Habe eine Prepaid Karte.

  37. 37
    Ingrid 

    Mich hat es leider auch erwischt. Bekam vom Mobilcom eine zusätzliche Rechnung dieser care@handy-klingeltone-sms.com von über 44 Euro nach diesem IQ Test – hatte den angehängten Schlammassel ja auch nicht durchschaut. Habe heute dort sofort nach dem Urlaub angerufen und lakonisch mitgeteilt bekommen, dass ich nur noch kündigen kann, was ich sofort getan habe. Bei Mobilcom habe ich mich auch beschwert, dass sie über solche Anbieter doch auch informiert seien und solche Rechnungen einfach ablehnen müssten und die Betroffenen zu informieren hätten.
    Morgen geht die ganze Sache noch zum Anwalt, der mich schon in einer anderen solchen Sache vertreten hat.
    Mal sehen, wie es dieses Mal ausgeht…….

  38. 38
    little van 

    hey hab mal ne frage ich bin natürlich auch auf diesen blöden IQ test reingefallen, habe jez dank euch erfahren das man mit STOP IQ das abo löschen kann. habe dies auch gleich getan und diese mitteilung bekommen:“alle deine dienste sind abgelaufen. hilfe 01805905180″. was hat das jez zu bedeuten??
    muss dazu sagen das ich dieses blöde abo schon länger als zwei wochen habe.
    was kann jez noch auf mich zukommen???
    lg

  39. 39
    DerMünchener 

    Dine einzige Möglichkeit gegen die Leute vorzugehen, ist das Verhalten der Netzanbieter zu ändern, indem sich alle weigern die Kosten dafür zu bezahlen. Bei der Flut von betroffenen werden sie zum handeln gezwungen. Deren aktuelles erpresserisches Verhalten (Zahl oder wir sperren das Handy) ersehe ich im übrigen als Beihilfe zu gewerbemässigen Betrug. Müssten sich diese Abo-Anbieter die Gelder direkt bei den Verbraucher einholen würde Ihnen Ihre Geschäftsgrundlage entzogen.
    Dies ist der einzige Weg

  40. 40
    Sally 

    Ja es hat zig tausende Menschen getroffen, leider brachte in meinem Fall die Anzeige nichts, denn die Staatsanwaltschaft Kiel fliegt nicht wegen 50€ Schaden nach Hong Kong zu einer Briefkastenfirma (Kosten ca. 10000) Es sei denn, es wird eine Sammelanzeige / -klage, eingereicht, dann hätte man vlt. ne Chance. Ich streite mich auch schon die ganze Zeit mit Talkline aber die wollen das ich den Mist bezahle, was ich nicht einsehe und von Ericcson und funmobile höre ich auch nix mehr…Es ist eine riesensauerei!!! Vlt. klärt Herr Meier von Akte09 den Mist auf 😀

  41. 41
    Dieter P. 

    Diese „Menschen“ lassen sich aber echt immer neue Sachen einfallen….. Unglaublich!

  42. 42
    Christian 

    Sehr interessante Informationen, vielen Dank dafür.
    Beschäftige mich schon eine ganze Weile damit und finde es immer Klasse die Meinung anderer zu erfahren.

  43. 43
    Manuel 

    Sehr interessante Informationen, vielen Dank dafür.
    Beschäftige mich schon eine ganze Weile damit und finde es immer Klasse die Meinung anderer zu erfahren.
    Also nochmals – vielen Dank.

  44. 44
    Ramin 

    Leider ist Facebook ein Eldorado für Abofallenbetreiber in Sachen Werbung. Die Firma wirst Du nicht wirklich belangen können.
    Daher solltgest Du Dich nur noch um Schadensbegrenzung kümmern.

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